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Bin ich hochsensibel?

Hochsensibilität: Wenn der Filter im Kopf fehlt
Hochsensible Menschen sind sensibler gegenüber Reizen wie Geräuschen, Licht oder sozialen Reizen. Sie haben
scheinbar offenere Filter als andere ... ...und nehmen diese Reize intensiver wahr. Dadurch kann es passieren, dass
sie schneller überfordert sind und es ihnen schwerfällt, sich abzugrenzen. Hochsensible Menschen neigen dazu, sich
schnell gestresst oder überstimuliert zu fühlen, da sie die Reizüberflutung nicht so einfach filtern können wie
Menschen ohne Hochsensibilität. Dies kann sich sowohl in körperlichen als auch in emotionalen Reaktionen äußern,
was dazu führen kann, dass sie sich öfter zurückziehen, um sich vor dieser Überlastung zu schützen.


Hochsensibilität: Wenn Chaos im Kopf herrscht


Bei hochsensiblen Menschen ist sie besonders stark ausgeprägt. Die Diagnose, ob man hochsensibel ist, erfolgt
über einen Fragebogen: Wer vielen ... ...Fragen zustimmt, die darauf abzielen, wie intensiv man auf bestimmte
Reize reagiert. Es geht dabei auch um die Fähigkeit, die eigenen Emotionen und Empfindungen angemessen zu
regulieren. Menschen mit Hochsensibilität haben oft Schwierigkeiten damit, ihre Gefühle zu kontrollieren und
neigen dazu, sich schnell von ihnen überwältigen zu lassen. Sie sind oft sehr selbstkritisch und haben hohe
moralische Ansprüche an sich selbst. Diese hohe Sensibilität kann jedoch auch positive Aspekte haben, wie zum
Beispiel eine große Empathie und eine tiefe Verbindung zur Natur und Kunst. Es ist wichtig, dass hochsensible
Menschen lernen, mit ihrer Sensibilität umzugehen und Wege finden, sich vor Überstimulation zu schützen.


intensiveres Erleben und Wahrnehmen


Sie sind oft sehr feinfühlig und nehmen subtile Veränderungen in ihrer Umgebung wahr, die anderen verborgen
bleiben. Ihre Empathie ermöglicht es ihnen, sich gut in andere Menschen hineinzuversetzen und mitfühlend zu
reagieren. Die tiefe Verbundenheit zur Natur und Kunst zeigt sich in ihrer Fähigkeit, Schönheit und Harmonie auf
eine besondere Weise zu erfassen. Diese positiven Eigenschaften können hochsensible Menschen zu einfühlsamen
und kreativen Persönlichkeiten machen, die einen einzigartigen Blick auf die Welt haben. Es ist jedoch wichtig, dass
sie lernen, ihre Grenzen zu respektieren und sich vor Überreizung zu schützen, um ihr intensives Erleben in positive
Bahnen lenken zu können.


gesteigertes Einfühlungsvermögen in andere (Empathie), ebenso wie auch eine
verstärkte Beeinflussbarkeit durch die Gefühle anderer


Hochsensible Menschen können aufgrund ihres gesteigerten Einfühlungsvermögens oft die Gefühle anderer
intensiver wahrnehmen und mitfühlen. Dadurch sind sie auch stärker von den Emotionen ihrer Mitmenschen
beeinflussbar. Diese hohe Empathie kann einerseits dazu führen, dass sie in der Lage sind, andere Menschen besser
zu verstehen und unterstützen zu können. Andererseits kann es aber auch dazu führen, dass sie die Stimmungen
anderer stark auf sich selbst projizieren und dadurch leichter aus dem Gleichgewicht geraten. Es ist daher wichtig,
dass hochsensible Menschen lernen, ihre eigenen Gefühle von den Gefühlen anderer abzugrenzen und sich vor
einer Übernahme fremder Emotionen schützen. Durch diese Bewusstheit können sie ihr einfühlsames Wesen positiv
nutzen und gleichzeitig ihre eigene emotionale Stabilität bewahren.

lebendigere Vorstellungskraft


Hochsensible Menschen können oft die Emotionen anderer so intensiv spüren, als wären es ihre eigenen. Ihr
gesteigertes Einfühlungsvermögen ermöglicht es ihnen, sich gut in andere Menschen hineinzuversetzen und
mitfühlend zu reagieren. Dadurch sind sie häufig gute Zuhörer und können anderen in schwierigen Situationen
beistehen. Diese Fähigkeit bringt jedoch auch eine verstärkte Beeinflussbarkeit durch die Gefühle anderer mit sich.
Hochsensible Personen können sich leicht von der Stimmung ihrer Umgebung mitreißen lassen und spüren die
Emotionen anderer besonders stark. Dadurch ist es wichtig, dass sie lernen, zwischen den eigenen Gefühlen und
den Gefühlen anderer zu unterscheiden, um sich nicht permanent von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen.
Das bedeutet auch, dass hochsensible Menschen oft eine lebendigere Vorstellungskraft haben, die es ihnen
ermöglicht, sich schnell in neue Situationen hineinzuversetzen und kreative Lösungen zu finden. Es ist wichtig, dass
sie lernen, diese Vorstellungskraft gezielt einzusetzen und sich gleichzeitig vor einer Überlastung durch
Reizüberflutung zu schützen.


ausgesprochene Intuition


Ein gesteigertes Einfühlungsvermögen in andere (Empathie) ist eine typische Eigenschaft von hochsensiblen
Menschen. Sie können sich gut in die Gefühle und Gedanken anderer hineinversetzen und entsprechend mitfühlen.
Diese Fähigkeit kann jedoch auch dazu führen, dass sie stark von den Emotionen anderer beeinflusst werden und es
schwer haben, sich abzugrenzen. Ihre lebhafte Vorstellungskraft ermöglicht es ihnen, Situationen intensiver zu
erleben und kreativere Lösungsansätze zu finden. Darüber hinaus verlassen sie sich oft auf ihre ausgeprägte
Intuition, um Entscheidungen zu treffen oder die richtigen Wege einzuschlagen. Dies zeigt, dass hochsensible
Menschen aufgrund ihrer Sensibilität eine einzigartige und bereichernde Sichtweise auf die Welt haben.


denken in größeren Zusammenhängen, verstärkte Neigung zum Hinterfragen, Suche
nach Sinnhaftigkeit


Die gesteigerte Empathie und die lebendige Vorstellungskraft hochsensibler Menschen ermöglichen es ihnen, sich
besonders gut in andere Menschen hineinzuversetzen und subtile Veränderungen in ihrer Umgebung
wahrzunehmen. Dadurch sind sie oft beeinflussbarer durch die Gefühle anderer, was sie zu einfühlsamen und
mitfühlenden Personen macht. Ihre ausgeprägte Intuition und die Fähigkeit, in größeren Zusammenhängen zu
denken, führen dazu, dass sie häufig nach Sinnhaftigkeit streben und Dinge hinterfragen. Durch diese
Eigenschaften entwickeln hochsensible Menschen einen einzigartigen Blick auf die Welt, der von einer tiefen
Verbundenheit zur Schönheit und Harmonie geprägt ist. Es ist wichtig, dass sie lernen, ihre Grenzen zu respektieren
und sich vor Überreizung zu schützen, um ihr intensives Erleben positiv zu nutzen.

erhöhte Gewissenhaftigkeit im Handeln


Hochsensible Menschen zeichnen sich oft auch durch eine erhöhte Gewissenhaftigkeit im Handeln aus. Sie legen
großen Wert darauf, Dinge sorgfältig zu planen und umzusetzen, um Fehler zu vermeiden und ihre Ansprüche an
sich selbst zu erfüllen. Diese Gewissenhaftigkeit kann jedoch auch dazu führen, dass sie sich häufig überfordert
fühlen, da sie stets bestrebt sind, Perfektion zu erreichen. Es ist wichtig, dass hochsensible Menschen lernen, sich
selbst zu akzeptieren und auch mal Fehler zuzulassen, um nicht permanent unter Druck zu stehen. Durch ein
ausgewogenes Maß an Gewissenhaftigkeit können sie ihre Fähigkeiten optimal nutzen und erfolgreich agieren.
Neigung zu Perfektionismus bei erhöhter Sensibilität für Fehler und Ungerechtigkeit
Hochsensible Menschen zeichnen sich oft auch durch eine erhöhte Gewissenhaftigkeit im Handeln aus. Sie legen
großen Wert darauf, Dinge sorgfältig zu planen und umzusetzen, um Fehler zu vermeiden und ihre Ansprüche an
sich selbst zu erfüllen. Diese Gewissenhaftigkeit kann jedoch auch dazu führen, dass sie sich häufig überfordert
fühlen, da sie stets bestrebt sind, Perfektion zu erreichen. Es ist wichtig, dass hochsensible Menschen lernen, sich
selbst zu akzeptieren und auch mal Fehler zuzulassen, um nicht permanent unter Druck zu stehen. Durch ein
ausgewogenes Maß an Gewissenhaftigkeit können sie ihre Fähigkeiten optimal nutzen und erfolgreich agieren.


Neigung zu Perfektionismus bei erhöhter Sensibilität für Fehler und Ungerechtigkeit.



Hochsensible Menschen zeichnen sich oft auch durch eine erhöhte Gewissenhaftigkeit im Handeln aus. Sie legen
großen Wert darauf, Dinge sorgfältig zu planen und umzusetzen, um Fehler zu vermeiden und ihre Ansprüche an
sich selbst zu erfüllen. Diese Gewissenhaftigkeit kann jedoch auch dazu führen, dass sie sich häufig überfordert
fühlen, da sie stets bestrebt sind, Perfektion zu erreichen. Sie neigen dazu, besonders sensibel auf Fehler und
Ungerechtigkeit zu reagieren. Dabei kann schon ein kleiner Fehler enormes Unbehagen und Selbstzweifel auslösen.
Zudem nehmen hochsensible Menschen auch feine Ungerechtigkeiten in ihrem Umfeld schnell wahr. Es fällt ihnen
schwer, mit solchen Situationen umzugehen und sie können das Gefühl haben, dass ihr ausgeprägter
Gerechtigkeitssinn verletzt wird. Veränderungen fallen ihnen unter Umständen schwieriger, da sie Unsicherheit und
Instabilität negativ empfinden. Daher ist es wichtig, dass hochsensible Menschen lernen, sich selbst zu akzeptieren
und auch mal Fehler zuzulassen, um nicht permanent unter Druck zu stehen. Durch ein ausgewogenes Maß an
Gewissenhaftigkeit können sie ihre Fähigkeiten optimal nutzen und erfolgreich agieren, ohne sich durch ihre
Sensibilität einschränken zu lassen.


Selbstwertprobleme aufgrund von Erfahrungen der Zurückweisung und Ablehnung-Gefühl des " Anderssein

Selbstwertprobleme aufgrund von Erfahrungen der Zurückweisung und Ablehnung – Gefühl des „Andersseins
Hochsensible Menschen haben oft mit Selbstwertproblemen zu kämpfen, die auf Erfahrungen der Zurückweisung
und Ablehnung zurückzuführen sind. Da sie die Welt intensiver wahrnehmen und empfindlicher auf Reize reagieren,
können sie sich häufig anders und unverstanden fühlen. Dieses Gefühl des „Andersseins“ kann zu Unsicherheiten
und Zweifeln an sich selbst führen.
Durch ihre ausgeprägte Sensibilität können hochsensible Menschen leicht von anderen Personen überstimmt oder
missverstanden werden. Sie haben oft das Bedürfnis, sich anzupassen und nicht weiter aufzufallen, um Ablehnung
zu vermeiden. Diese Anpassung kann jedoch zu einem Verlust der eigenen Authentizität führen und zu dem Gefühl,
seine eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen.
Das Gefühl des „Andersseins“ kann auch dazu führen, dass hochsensible Personen sich zurückziehen und sich
isoliert fühlen. Sie neigen dazu, Situationen zu vermeiden, in denen sie sich unwohl oder überfordert fühlen
könnten. Dadurch entgehen ihnen jedoch auch potenzielle positive Erfahrungen und Chancen zur persönlichen
Entwicklung.
Es ist wichtig, dass hochsensible Menschen lernen, sich selbst anzunehmen und ihre Sensibilität als Stärke zu
betrachten. Indem sie ihre individuellen Bedürfnisse erkennen und respektieren, können sie ein gesundes
Selbstwertgefühl entwickeln. Zudem kann es hilfreich sein, Unterstützung von anderen Menschen zu suchen, die
eine ähnliche Sensibilität teilen und Erfahrungen austauschen können.
Es ist auch wichtig, dass hochsensible Menschen lernen, ihre Grenzen zu kommunizieren und sich abzugrenzen.
Indem sie ihre Bedürfnisse klar artikulieren und ihre eigenen Grenzen respektieren, können sie ihre persönlichen
Ressourcen besser erhalten und sich vor Überstimulation schützen.
Durch die Akzeptanz ihrer Einzigartigkeit und die Entwicklung eines positiven Selbstbildes können hochsensible
Menschen lernen, sich selbst vollständig anzunehmen. Sie können ihre Sensibilität als Bereicherung betrachten und
einen neuen Blickwinkel auf die Welt gewinnen. Denn Hochsensibilität ist keine Schwäche, sondern eine wertvolle
Eigenschaft, die es zu würdigen und zu schätzen gilt.


erhöhtes Risiko für psychische und psychosomatische Erkrankungen, etwa
Angststörungen, Depression und Burnout, Traumafolgestörungen oder somatoforme
Schmerzstörung


Hochsensible Menschen haben ein erhöhtes Risiko, psychische und psychosomatische Erkrankungen zu entwickeln.
Aufgrund ihrer intensiven Wahrnehmung und Empfindlichkeit gegenüber Reizen können sie leichter von stressigen
Situationen überfordert werden. Dies kann zu verschiedenen psychischen Störungen wie Angststörungen,
Depressionen und Burnout führen.
Hochsensible Menschen sind besonders anfällig für Angststörungen. Sie nehmen Bedrohungen und Gefahren oft
intensiver wahr als andere Personen und reagieren stärker darauf. Dadurch können Alltagssituationen zu einer
großen Belastung werden, was wiederum zu starken Ängsten führt.
Auch Depressionen treten bei hochsensiblen Menschen häufiger auf. Aufgrund ihrer erhöhten Sensibilität für Reize können sie Gefühle von Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit intensiver erleben. Die Tatsache, dass hochsensible
Personen oft stark auf die Stimmungen und Emotionen anderer reagieren, macht sie auch anfälliger für depressive
Verstimmungen.
Ein weiteres erhöhtes Risiko besteht für Burnout. Hochsensible Menschen verarbeiten Reize tiefer und intensiver als
ihre Mitmenschen. Das kann zu einer Überstimulation führen, die sich in emotionaler Erschöpfung, physischer
Müdigkeit und einem Gefühl der Überforderung äußern kann. Wenn sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht ausreichend
berücksichtigen und sich nicht genug vor Überstimulation schützen, besteht ein erhöhtes Risiko für Burnout.
Traumafolgestörungen können ebenfalls bei hochsensiblen Personen auftreten. Durch ihre erhöhte Empathie
nehmen sie traumatische Ereignisse und deren Auswirkungen intensiver wahr. Dadurch besteht ein höheres Risiko
für die Entwicklung posttraumatischer Belastungsstörungen wie zum Beispiel Flashbacks, Albträume oder erhöhte
Schreckhaftigkeit.
Auch psychosomatische Erkrankungen, wie somatoforme Schmerzstörungen, treten bei hochsensiblen Menschen
häufiger auf. Ihre erhöhte Sensibilität kann sich auch in körperlichen Symptomen wie beispielsweise Schmerzen
oder Magen-Darm-Beschwerden äußern. Stress und Überforderung können diese Symptome verstärken.
Es ist wichtig, dass hochsensible Menschen sich ihrer Vulnerabilität bewusst sind und auf ihre psychische
Gesundheit achten. Sie sollten Strategien entwickeln, um mit Stress, Overstimulation und belastenden Situationen
umzugehen. Dazu gehört unter anderem die Wahrnehmung eigener Grenzen und Bedürfnisse sowie der Aufbau
eines starken sozialen Netzwerks. Im Falle von psychischen Erkrankungen ist es ratsam, professionelle Hilfe in
Anspruch zu nehmen, um angemessene Behandlungsmöglichkeiten zu finden und das Risiko von
Folgeerkrankungen.

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