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Im Gespräch mit Mira – Energiearbeit, Kartenlegen und Vertrauen

Im Gespräch mit Mira – Energiearbeit, Kartenlegen und Vertrauen

Mira

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Du möchtest Miras Interview lieber als Text lesen? ❤️

Hier findest du das vollständige Gespräch mit Mira noch einmal zum Nachlesen. Erfahre mehr über ihren spirituellen Weg, ihre Arbeit mit Energie und Karten und darüber, was ihr bei einer persönlichen Beratung besonders am Herzen liegt.

1. Wie bist du zur spirituellen Beratung gekommen?

Eigentlich hat sich das ganz nach und nach entwickelt. Ich habe schon seit 12 Jahren für Freunde, Familie und Menschen, die zu mir kamen, Karten gelegt. Dann kam die Ausbildung zum spirituellen Coach dazu. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass es schön wäre, diese Leidenschaft auch unabhängig von meinem Zuhause mit anderen Menschen teilen zu können.

Damals war ich als selbstständige Senioren- und Demenzbetreuerin tätig. Ich suchte nach einer Möglichkeit, die Kart

Beratung flexibel in meinen Alltag zu integrieren – vielleicht einfach in einer kleinen Pause zwischen zwei Terminen.

So bin ich auf eine Astroline gestoßen, habe es ausprobiert und mich nach und nach neben meiner Arbeit eingeloggt, um Menschen zu beraten. Was zunächst eher nebenbei begann, ist so zu einem schönen Teil meines Lebens geworden.

2. Wann hast du zum ersten Mal bemerkt, dass du eine besondere Wahrnehmung oder spirituelle Begabung hast?

Das war vor ungefähr dreizehn Jahren. Ich bin damals wegen Rückenschmerzen zu einer geistigen Wirbelsäulenaufrichtung gegangen. Was danach in meinem Leben geschah, hätte ich niemals erwartet.

Plötzlich nahm ich viele Dinge anders wahr. Es gab Erlebnisse, die sich für mich wie kleine Wunder anfühlten. Dieses Gefühl wurde immer intensiver, und ich wollte unbedingt verstehen, was da mit mir passierte.

Die Frau, die die Aufrichtung bei mir durchgeführt hatte, gab mir einige Rituale mit auf den Weg. Ich begann, mich intensiver mit der geistigen Welt zu beschäftigen und meine Wahrnehmung zu trainieren. Und je mehr ich mich damit auseinandersetzte, desto selbstverständlicher wurde vieles für mich.

Ich glaube nicht, dass nur wenige Menschen eine spirituelle Begabung besitzen. Ich glaube, dass wir alle diese Fähigkeiten in uns tragen – sie aber bei vielen einfach nicht genutzt oder trainiert werden. Manche Menschen nehmen vielleicht Bilder wahr, andere hören oder fühlen Dinge. Jeder hat seinen eigenen Zugang.

Auch ich trainiere bis heute jeden Tag. Mit der Zeit wurden die Antworten schneller und klarer. Irgendwann bin ich vom Glauben ins Wissen übergegangen – nicht im Sinne von „alles zu wissen“, sondern in dem Gefühl, meiner Wahrnehmung vertrauen zu können.

Für mich sind wir alle spirituelle Wesen. Niemand ist mehr oder weniger wert und niemand hat grundsätzlich eine bessere Anbindung. Wir müssen nur lernen, wieder auf unsere eigene innere Wahrnehmung zu hören.

3. Mit welchen Methoden arbeitest du am liebsten?

Am liebsten arbeite ich mit Energiearbeit, weil ich immer wieder erlebe, wie schnell sie Menschen erreichen und ihnen helfen kann, wieder mehr bei sich anzukommen. Oft entsteht dabei dieses schöne Gefühl: „Da passiert tatsächlich etwas. Vielleicht darf ich darauf vertrauen, dass alles gut wird.“

Für mich ist Vertrauen ein ganz wichtiger Schlüssel. Wenn Menschen wieder Vertrauen in sich selbst und in den eigenen Lebensweg entwickeln und zulassen können, dass sich Dinge zu ihrem Besten entfalten, werden sie oft ruhiger und finden aus ihrer Unruhe heraus.

An zweiter Stelle steht für mich die Kartenlegung, besonders das Engel-Tarot. Die Karten zeigen Tendenzen und können Impulse oder neue Blickwinkel geben. Sie schreiben aber niemals unser Leben fest. Am Ende bleibt der freie Wille des Menschen entscheidend.

4. Mit welchen Themen kommen Ratsuchende besonders häufig zu dir?

Die häufigsten Fragen drehen sich natürlich um das Thema Liebe.

5. Was ist dir in einem Beratungsgespräch besonders wichtig?

Mir ist besonders wichtig, dass die Menschen am anderen Ende der Leitung nach unserem Gespräch ein besseres Gefühl haben als in dem Moment, in dem sie angerufen haben.

Ich möchte, dass sie spüren, dass ihnen wirklich jemand zuhört, der ihre Sorgen ernst nimmt. Dass am anderen Ende kein magisches oder mystisches Wesen sitzt, sondern einfach ein Mensch, der mitfühlt und verstehen möchte.

Ich möchte ihnen helfen, wieder etwas klarer zu sehen, weniger verzweifelt zu sein und vielleicht neue Hoffnung oder Vertrauen zu finden. Denn auch wenn ich nicht jedes Problem lösen kann, glaube ich daran, dass sich für vieles ein Weg finden lässt.

Wenn jemand nach einem Gespräch mit mir ein bisschen leichter durchs Leben geht, dann habe ich genau das erreicht, was mir wichtig ist.

6. Gibt es etwas, das deine Art zu beraten besonders auszeichnet?

Ich glaube, was meine Beratung besonders auszeichnet, ist die Verbindung aus Spiritualität, Mitgefühl und Lebenserfahrung Mir ist wichtig, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen, zuzuhören und ihre Sorgen wirklich ernst zu nehmen.

Durch meine langjährige Arbeit als selbstständige Senioren- und Demenzbetreuerin habe ich gelernt, wie unterschiedlich Menschen sind und wie wichtig es ist, jeden dort abzuholen, wo er gerade steht.

Ich möchte keine Angst machen und niemandem das Gefühl geben, seinem Schicksal ausgeliefert zu sein. Im Gegenteil: Ich möchte Menschen dabei unterstützen, wieder Vertrauen in sich selbst und in ihren eigenen Weg zu finden.

Vielleicht ist es genau diese Mischung aus spiritueller Wahrnehmung und ganz bodenständiger Menschlichkeit, die meine Beratung ausmacht.

7. Gab es in deiner Arbeit schon einmal einen Moment oder eine Rückmeldung, die dich besonders berührt hat?

Ich biete jeden Abend um 21 Uhr einer ausgewählten Kundin oder einem Kunden eine energetische Arbeit an – natürlich nur, wenn die Person vorher ihr Einverständnis gegeben hat. Dabei geht es oft darum, Ängste und innere Blockaden ein wenig zu lösen und wieder Vertrauen in den eigenen Weg zu finden.

Bei einer Kundin ging es darum, dass sie auf ihrer Arbeitsstelle sehr viel durchmachen musste und große Angst vor einer Veränderung hatte. Sie wünschte sich, den Mut zu finden, dort wegzugehen und darauf zu vertrauen, dass sich etwas Besseres für sie öffnen könnte.

Einige Tage später rief sie mich an und erzählte mir, dass sie plötzlich ganz ohne Angst zur Arbeit gegangen sei. Sie fühlte sich wie erfrischt und aufgewacht. Eines Morgens war ihr erster Gedanke: „Du kündigst. Und du bewirbst dich noch heute woanders.“

Und dann geschah etwas Wunderschönes: Noch am selben Abend rief eine Freundin an und bot ihr eine Stelle in ihrer Firma an.

Sie war so glücklich und dankbar. Aber ich habe ihr gesagt: „Das war nicht ich. Du hast selbst den Zugang geöffnet. Deine Angst hat dich blockiert, aber all diese Möglichkeiten waren schon da.“

Solche Momente berühren mich besonders. Wenn Menschen wieder anfangen, an sich selbst und an das Gute, das ihnen das Leben schenken kann, zu glauben – dann ist das für mich etwas ganz Besonderes.

8. Was möchtest du einem Menschen mitgeben, der gerade das Gefühl hat, überhaupt nicht mehr weiterzuwissen?

Ich möchte den Menschen mitgeben, dass sie niemals vergessen sollen, dass für sie gesorgt ist. Dass sie geliebt werden und mit ihren Problemen nicht alleine sind – auch wenn es sich manchmal genau so anfühlt.

Ich glaube daran, dass es für vieles im Leben eine Lösung gibt. Manchmal liegt sie schon vor uns, aber unsere Ängste, Sorgen oder Zweifel versperren uns den Blick darauf. Dann braucht es manchmal nur einen kleinen Impuls, um diesen Zugang wiederzufinden.

Vor allem möchte ich den Menschen helfen, wieder zu glauben. An sich selbst, an das Leben und daran, dass sich Dinge auch zum Guten wenden dürfen.

Und wenn ich jemandem ein Stück dieses Glaubens zurückgeben kann, dann ist das für mich eines der schönsten Geschenke meiner Arbeit.

9. Gibt es etwas, das deine Kunden vielleicht noch gar nicht über dich wissen?

Vielleicht wissen viele gar nicht, wie wichtig mir die Natur ist. Ich fahre jeden Morgen früh hinaus und verbringe dort oft zwei bis drei Stunden. Diese Zeit ist für mich etwas ganz Besonderes. Ich tanke Energie, lade meine Karten auf und suche die Verbindung zur geistigen Welt. Aber auch ich selbst komme dabei wieder bei mir an. Die Natur ist für mich Kraftquelle und Rückzugsort zugleich.

Und dann gibt es noch meine drei Hunde, die mich fast überall begleiten. Einer von ihnen ist zum Besuchshund ausgebildet, und gemeinsam gehen wir in Pflegeheime, Tagespflegen und auch ins Hospiz. Die anderen beiden kommen manchmal einfach mit. Es ist wunderschön zu erleben, wie viel Freude und Wärme die Hunde den Menschen schenken können.

Vielleicht ist das etwas, was mich ganz gut beschreibt: Ich suche die Verbindung zur geistigen Welt, aber genauso sehr liebe ich die ganz einfachen, menschlichen Momente hier auf der Erde.

10. Und zum Schluss: Was bedeutet Lenomare für dich?

Lenomare bedeutet für mich vor allem Vertrauen, Wertschätzung und Freiheit.

Ich finde es wunderschön, wie viel Freiheit uns als Beraterinnen und Beratern gelassen wird und welches Vertrauen uns entgegengebracht wird. Man fühlt sich nicht einfach wie eine Nummer, sondern als Mensch wahrgenommen und ernst genommen.

Ich habe das Gefühl, dass es bei Lenomare nicht ausschließlich darum geht, Geld zu verdienen, sondern darum, dass sich sowohl die Kunden als auch die Berater wohlfühlen und glücklich sind. Dieses Miteinander empfinde ich als etwas ganz Besonderes.

Und ganz abgesehen von der liebevollen Gestaltung der Seiten gefällt mir vor allem das Interesse an jedem einzelnen Menschen. Jedenfalls wird genau dieses Gefühl vermittelt – und ich finde, das ist heutzutage nicht selbstverständlich.

Für mich ist Lenomare ein Ort, an dem Spiritualität, Menschlichkeit und gegenseitige Wertschätzung zusammenfinden. Und genau das schätze ich sehr.

Ich habe lange nach einem solchen Ort gesucht und fühle mich angekommen. Danke ❤️


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Mira

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